Wann E2E?
E2E-Tests (Playwright, Cypress) sind die teuersten Tests im Projekt. Sie sind langsam, infrastrukturabhängig und manchmal nicht deterministisch.
Wann E2E eindeutig sinnvoll ist
Abschnitt betitelt „Wann E2E eindeutig sinnvoll ist“- Kritische Pfade: Login, Checkout, Datenübermittlung an externe Systeme. Was im Ernstfall nicht funktionieren darf.
- Integrations-Validierung: Wenn mehrere Schichten zusammen korrekt funktionieren müssen (UI + API + DB + Message Queue).
- Deployment-Smoke-Tests: Nach jedem Deployment: läuft das Wichtigste noch?
- Cross-Remote-Workflows: Im Module-Federation-Kontext: funktioniert Remote A korrekt im Kontext von Shell + Remote B?
Wann E2E zu teuer ist
Abschnitt betitelt „Wann E2E zu teuer ist“- Detaillierte Formularvalidierungen (Unit-Tests)
- Komponenten-Rendering (Unit-Tests)
- API-Response-Format (Contract-Tests)
- Business-Logik (Unit-Tests)
Die Faustregel
Abschnitt betitelt „Die Faustregel“Das Testing-Pyramid-Modell: viele Unit-Tests, wenige Integration-Tests, sehr wenige E2E-Tests. Wer die Pyramide umdreht, hat keine Testsuite — er hat ein langsames Validierungsproblem.
E2E in Taskly
Abschnitt betitelt „E2E in Taskly“Playwright, pro SCS eine E2E-Testsuite, die gegen Preview-Deployments läuft. Affected-basiert: nur wenn das SCS geändert wurde.