E2E-Strategie
E2E-Tests haben den Ruf, langsam, fragil und teuer zu sein. Das stimmt — wenn man sie falsch einsetzt.
Die richtige Frage
Abschnitt betitelt „Die richtige Frage“Nicht: „Sollen wir E2E-Tests haben?”
Sondern: „Was testen wir mit E2E, was wir mit Unit-Tests nicht testen können?”
Antwort: Integrationen, Deployment-Konfiguration, echte Browser-Behavior, Cross-Remote-Kommunikation in Module Federation.
Playwright in Taskly
Abschnitt betitelt „Playwright in Taskly“- Test-Isolation durch Preview-Deployments: Jeder Feature-Branch kann eine eigene Preview-Umgebung deployen. E2E läuft gegen die echte gestackte Umgebung, nicht gegen Mocks.
- Dedizierte SCS-Tests: Jede Self-Contained-System hat eigene E2E-Tests, die gegen ihre Preview-URL laufen.
- Affected-basiert: E2E wird nur getriggert, wenn das SCS oder seine Dependencies betroffen sind.
Was wir nicht mit E2E testen
Abschnitt betitelt „Was wir nicht mit E2E testen“- Komponentenverhalten (Unit-Tests + Vitest)
- Store-Logik (Unit-Tests)
- API-Contracts (separate Contract-Tests)
E2E testet den kritischen Pfad: Login, Hauptnavigation, Happy-Path eines Use-Cases.
Die Kosten
Abschnitt betitelt „Die Kosten“Playwright-Tests sind langsam (~30-120s pro Test in echter Umgebung). Sie brauchen eine laufende Umgebung. Sie sind nicht immer deterministisch.
Die Gegenfrage: Was kostet ein Deployment, das einen kritischen Pfad bricht und erst im Prod bemerkt wird?